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Knoten. Eine Auseinandersetzung in Theorie, Experiment und Gestaltung
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Knoten als kulturhistorisches, technisches und gestalterisches Phänomen. Die multidisziplinäre Methodik der Arbeit macht es möglich den Knoten nicht nur als technisches Hilfsmittel zu betrachten, sondern als universelles Strukturmodell, das funktionale, symbolische und soziale Dimensionen in sich vereint. Durch die Verbindung von Theorie, Experiment und Gestaltung entsteht ein transdisziplinärer Zugang, der den Knoten auf verschiedenen Ebenen als Prinzip erfahrbar macht. Es entsteht eine Schmuckkollektion im Baukastensystem, wobei alle Einzelteile miteinander kompatibel sind und Wandhaken mit austauschbaren Einhängern, jeweils inspiriert vom funktionalen und formalen Grundsatz des Kreuzknoten.
Studiengang
New Craft Object Design
Art, Jahr
Abschlussarbeit Master of Arts, 2025/26
Gestaltung
Mika Meick
Betreuung
Uli Budde, Jantje Fleischhut
Credits
Foto Moritz Hübinger
Auszeichnungen
Nominiert New Design from Düsseldorf